Boris Löffert ist auf dem Dorf aufgewachsen, dreimal am Tag fuhr der Bus. Sein Motorrad bedeutete dem Eventfotografen in seiner Jugend alles – damit war er mobil und besuchte seine Freunde in Frankfurt, Darmstadt und Offenbach. Heute wohnt er noch ländlicher und hält über sein Motorrad-Vlog Kontakt zur Community. Für andere Motorradfans beschreibt er seine Motorradreisen und testet Produkte – wie kürzlich einen Koffer für den Gepäckträger.
Mit dem Van oder Wohnmobil um die Welt reisen und am liebsten nie mehr ins Hamsterrad des Alltags zurückkehren – immer mehr Menschen möchten so leben. Damit das aber nicht in Frust endet, muss das Zuhause auf Rädern optimal ausgebaut und ausgestattet sein.
Musik war schon immer meine Leidenschaft, aber ich habe erst mit Mitte 40 angefangen, etwas daraus zu machen. Meine Botschaft: Es ist nie zu spät, eure Träume zu verwirklichen!
Für die Kunden der Berliner Kommunikationsagentur WMP Eurocom AG verfasse ich Marketing- und SEO-Texte, also Advertorials. Neben dem suchmaschinenoptimierten Schreiben ist dabei die Recherche authentischer und auskunftsfreudiger Protagonisten für Consumer Stories die Herausforderung. Hier einige Arbeitsproben.
Diese Kurzgeschichte von Maja Roedenbeck hat beim 4. Literaturpreis der Rosenstadt Sangerhausen im Jahr 2008 den 3. Platz belegt und wurde in der Anthologie zum Wettbewerb veröffentlicht.
Stilles Kind
Er ist sechs, er ist still,
er macht das, was sie will.
Sie ist von irgendwas geprägt,
weiß es echt nicht besser und schlägt.
Es waren einmal eine Schülerin, die den Traum hatte, ein Drehbuch über ihr Leben zu schreiben, und eine junge Medienpädagogin, die sich mit ihrem gemeinnützigen Unternehmen sPERANTO für Chancengleichheit einsetzt. Mit einer Preview im Filmtheater Colosseum in Berlin-Prenzlauer Berg feierten Jasmin Thometzek und Alica Paeske im Juni 2025 ihr Kurzfilmprojekt „Die Traumtänzerinnen“. Und die Kreativität, die jungen Menschen auch in unruhigen Zeiten eine Perspektive gibt.
Weil der Alltag in Australiens Northern Territory so hart und anstrengend ist, bringt er unglaublich viel Kunst hervor. Aboriginal Art natürlich, aber auch whitefella-Perspektiven. Eine der bekanntesten lokalen Künstlerinnen außerhalb der Aboriginal Community ist Carol „Kaz“ Randall, 66 Jahre alt, aus Katherine. In vier Tagen im Gästezimmer ihres von Stelzen getragenen Tropenhauses gewährt sie mir einen faszinierenden Einblick in ihren Alltag, ihre Ehe und die Quellen ihrer Inspiration.
Ich kann euch gar nicht sagen, wie viel Spaß es mir macht, die Texte für mein kleines Magazin – für euch – zusammenzustellen. Hier kommt nun schon die zweite Ausgabe.
